4. Das Gericht

Auch wenn viele das Thema heutzutage lieber umgehen: Ohne die Erwartung des göttlichen Gerichts lassen sich die Begriffe ‚Sünde‘ und ‚Rechtfertigung‘ nicht aufrechterhalten. Die Vorstellung einer Rechtfertigung des Sünders erschließt sich nur aus der Rolle des göttlichen Richters, der die Menschen gerecht oder schuldig spricht.